Ein Zuhause für alle. Wie leben wir in einer diversen (Stadt)Gesellschaft zusammen?

Stephen Anpalagan.

Migration und Rechtsextremismus, das sind die beiden Schlagworte, die in den Rundenbüchern der Politischen Runde in den 2010er Jahren am häufigsten vorkommen. Es sind zwei Seiten der gleichen Medaille: Zwischen Willkommenskultur und Fremdenfeindlichkeit kann es in Wuppertal nur einen Weg geben: Es gibt keinen Platz für Rechtsextremismus. Menschen aus 160 Nationen leben in Wuppertal. Einer davon ist der Journalist und Theologe Stephan Anpalagan. Er kam als Einjähriger nach Wuppertal und wuchs in der Schwebebahnstadt auf. In der Politischen Runde erzählt er davon, wie es ist, als Zugezogener in Wuppertal aufzuwachsen, wie er Rassismus im Alltag erlebt und wie wir eine Stadt und Gesellschaft schaffen, die sich ihrer Rassismen bewusst ist und dagegen vorgeht.

Stephan Anpalagan

ist ein deutscher Journalist, Unternehmensberater und Theologe sri-lankischer Herkunft. Nach seinem Abitur im Jahr 2003 in Wuppertal studierte er evangelische Theologie und Anglistik an der Ruhr-Universität Bochum und erwarb 2013 den Abschluss als Diplom-Theologe. Anpalagan arbeitet auch als Unternehmensberater und ist Gründer der gemeinnützigen Unternehmensberatung „Demokratie in Arbeit“. Anpalagan ist Keyboarder der Electro-Rock Band microClocks.

Moderation: Stefan Seitz

Zeit: Montag, 4. Oktober 2021. 19:30 Uhr
Ort: Bergische VHS, Wuppertal-Elberfeld, Auer Schulstr. 20,
Otto-Roche-Forum (Raum A011, Erdgeschoss in Gebäude A)
Der Eintritt ist frei. Es gilt das Prinzip „Pay what you like.“
(Zahle, was Du magst.)